High Performance Drive

Plattenspieler Sperling L-3 mit Antrieb M-1

Welche Faszination üben Optik, Haptik, Variabilität, Exklusivität, Alltagstauglichkeit, Benutzerfreundlichkeit, Wertigkeit, Wartungsfreiheit, Langlebigkeit, Funktion und Klang bei der Auswahl eines Audio-Produktes aus? Welchen Einfluss haben Hersteller, Vertrieb und Verkäufer? Welche Rolle spielen sachliche und welche emotionale Werte? Was ist also am Ende des Tages entscheidend für den Kauf eines bestimmten Plattenspielers ?
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Claus Müller in der Analog 1/2017
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Total krass !

Nach einem langem Tag des Musik hörens mit dem L-1 bin ich noch immer ganz verzückt von dem Erlebten. Ich muss gestehen, dass ich bis dato keine Komponente dieser Preisklasse in meiner Kette gehört habe.

Die nun gelieferte Bandbreite an Reproduktion hat mich ehrlich gesagt zunächst überfordert. Es ist erstaunlich, wie so etwas gewichtiges und ausladendes wie das L-1 in der Musik verschwinden kann. Die Voraussetzungen für die Tonarm/Abnehmersystem Kombi scheinen derat gut, dass ich über die Detailflut genauso verblüfft bin wie über die Musikalität, die mir ein breites Grinsen ins Gesicht treibt und mich zum mitschwingen animiert. Das Klangbild scheint genauso unverrückbar im Raum, wie das Plattenspielergebilde selbst. Ehrlich und einfach gesagt ist das Laufwerk total krass !

Der Aufbau und die Justage gingen gut von der Hand und die Haptik hält was sie verspricht. Die Feineinstellung der Motordrehzal ist schlichtweg überwältigend. Für den Antrieb habe ich als Wahl der Waffe den Tonbandstreifen gewählt. Nach einem Einhören auf der „Nullstellung“ habe ich mich an die Vorspannung gewagt und bin zunächst sehr schnell wieder dahin zurück gekehrt. Es war mir schwer möglich objektive Unterschiede auszumachen. Am Ende des Tages habe ich die Spannung dann doch noch einmal leicht angezogen (ca. 2/3 Umdrehung mit der Feinjustage) und bin der Meinung, dass das Klangbild nun etwas schlüssiger, aufgeräumter und strukturierter erscheint. Bei den vorherigen Versuchen war wohl zu wild von mir am Poti gedreht worden.

Mir kam immer wieder die alte V8 Weisheit in den Kopf, dass nur noch mehr Hubraum einen adäquaten Ersatz liefern kann. Dies trifft es bei der schieren Masse ausgezeichnet, ohne dabei Ihre pfiffigen Ausführungen in den Schatten stellen zu wollen.

Selbst das Abschalten ist mir eine Freude, wenn ich nach dem Betätigen des Schalters den Bremsweg anhand der markanten Verbindungsstelle des Antriebs für ca. 4 Umdrehungen beobachte. Bei einem gemessenen Umfang des Antriebsstranges von 1,2m kommt der Teller somit nach knapp 5 Metern zum Stillstand – ein Augenschmaus !!

Ich bin äußerst glücklich über den Neuzugang

Martin Gluske, Nierstein im August 2017

Einfach umwerfend

Nun endlich hatte ich Zeit, den neuen Motorantrieb an meinem Horstmann & Petter Ulysses in Betrieb zu nehmen. Was soll ich sagen, einfach Klasse. Der Riemenantrieb funktioniert hervorragend. Das Klangbild ist stabiler und detaillierter als mit dem Faden. Die Ruhe, Auflösung und Raumstaffelung sind einfach umwerfend.

Ein wirklicher Schritt nach vorne gegenüber dem in die Jahre gekommenen original H & P Motor.

Martin Fahrni, Schweiz im November 2016

New Sperling L-3 Turntable From Germany

CES Las Vegas Januar 2015:  „ New Sperling L-3 Turntable From Germany

American importer Audioarts introduced the new Sperling L-3, „baby brother“ to the larger L-1. The new L-3 is a high mass design featuring an outboard motor driving the platter with recording tape leader.

By Michael Fremer | Jan 9st, 2015

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Eine sinnvolle Tuningmaßnahme

Wuchtig kommt er daher, der Sperling Motor. Doch ganz so schwer, wie er aussieht, ist er dann (Gott sei Dank) doch nicht. Bedingt durch die Bauhöhe muss ich mein Laufwerk erst einmal hochbocken. Ich behelfe mir mit drei massiven Türstoppern und stelle zunächst einmal fest, dass man nun besser drunter putzen kann. Allerdings würde das Antriebs-Tape jetzt etwas zu niedrig am Teller aufliegen. Herr Sperling hat sofort einen hübschen Untersetzer für die Motordose parat; nun passt alles, wie in der beiliegenden Bedienungsanleitung gewünscht. Jetzt heißt es Tapespannung einstellen. Nicht zu locker und nicht zu stramm. Das lässt sich, eine annähernd korrekte Aufstellung der Motordose (Abstand zum Laufwerk) und Tapespannung voraus gesetzt, wunderbar mit den höhenverstellbaren Spikes am Motordosenuntersetzer einstellen. Zur Kontrolle ein Ohr nah am Motor; er soll ja keine unangenehmen Geräusche erzeugen. Das Ganze spielt sich im Bereich einer Vierteldrehung an der laufwerksnahen Inbusschraube ab. Das Steuergerät ist leicht zu handhaben, lediglich der Ein/Aus/Umschalter an der Frontseite könnte etwas größer (länger) sein. Betreiber, welche mit Wurstfingern oder Ungeschick gesegnet sind, müssen da etwas vorsichtig hantieren, um nicht an die Einstellrädchen zu kommen. Diese besitzen bei der „de Luxe“ Version der Steuerung je ein großes (grobe Einstellung) und ein darauf plaziertes kleines Einstellrädchen. Letzteres dient der Feineinstellung. Der Motor reagiert umgehend auf jegliche Drehbewegung, so dass das Einstellen der Geschwindigkeiten nicht viel Zeit in Anspruch nimmt. Laut Herrn Sperling läuft sich der Motor noch etwa zwei Tage ein, daher ist eine Kontrolle bzw. Nachjustage nach der Einlaufzeit angebracht. Und dann ist`s gut. Insgesamt erstklassig verarbeitet, verpackt, beschrieben und zu bedienen. Herr Sperling hat bei jeder telefonischen Nachfrage ein offenes Ohr; E-mails werden umgehend beantwortet. Das macht jetzt mal fünf Sterne (Ohren), 100 Punkte und einen Best-Buy-Stempel. Und wie klingt es nun? Ich lege also eine, bei mir häufig laufende, LP auf, schwinge mich in meinen Sessel und stelle nach den ersten Takten fest, dass meine Lautsprecher verschwunden sind. Nein, nein, sie stehen noch an ihren Plätzen, ich kann sie sehen, doch akustisch sind sie wie weg gezaubert. Der Klang löst sich von den Lautsprechern; so liest man es oft. Doch jetzt erlebe ich das auch mal. Ein großer Raum tut sich auf; größer als vorher, aber auch natürlicher und haptischer. Solisten sind präzise ortbar; ja fast greifbar und zeigen keine Neigung mehr zum Wandern. Es ist nicht einfach, das zu beschreiben, man muss es hören. Ist übrigens in diesem Falle kein Problem. Herr Sperling schickte mir den Motor zum Testen. Zitat: „Testen Sie in aller Ruhe“. Bei manchen (nicht bei allen) Händlern darf man schon mal ein Gerät über`s Wochenende ausleihen; meine Testphase dauerte mehrere Wochen. So braucht man wegen ausgiebiger Hörsessions keine Termine abzusagen, Urlaub nehmen oder auf`s Essen verzichten. Eine sinnvolle Tuningmaßnahme, die ich allen Neugierigen nur wärmstens empfehlen kann.

Gerd Herzog, Dülmen im August 2014

Sperling Turntable Review Part 1

I had came to know about the Sperling Turntable about two years ago when both Mr. Ansgar Sperling and Mr. Michael Bonninghoff came to the KLAV show in Malaysia to introduce it. They explained to me that the Sperling turntable is made out of the finest parts and by the best companies in the respective business in Germany. The pulley itself is made by Carl Zeiss, the famous German camera and lens producer.  ….

Danon Han Hong Den, Mono & Stereo im Juli 2014

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Best sound at the show

High End München Mai 2014: 

“ The naturalness and transparency of this system was perhaps the best at the show, and the Sperling L-1 contributed mightily to this effect. „

By Jim Hannon, The Absolute Sound | May 29nd, 2014

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Best Sound of Show High End München 2014

High End München Mai 2014: 

„Best Sound of Show (cost-no-object): Zellaton Reference loudspeaker driven by an Analog Domain Audio Isis integrated amplifier and an Allnic H-3000 phonostage, wired with Schnerzinger cabling, and sourced by a Sperling L-1 turntable (with the Raidho D5s coming in a close second).“

By Jonathan Valin, The Absolute Sound | May 22nd, 2014

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audiophile Wohlfühloase

High End München Mai 2014:  „ In eine solche audiophile Wohlfühloase verwandelt in Halle 2 Sperling Audios „kleiner“ Dreher L-2 ausgerechnet eine jener berüchtigten Hörcontainer, die sonst in klangtechnischer Hinsicht zu Recht als relativ schwer beherrschbar gelten. „

Frank Hakopians, fairaudio im Mai 2014

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My audio world is now officially rocked!

„Last year when I began visiting AudioArts, NYC, I heard the Sperling L3, TA-1 arm, and Fuuga cartridge. I really enjoyed what I was hearing through the L3/Fuuga/FM Acoustics 122 phono stage. The sound was very dynamic, natural, open, rich. I would love to have this type of presentation in my room. … I’m starting to understand what those of you who own turntables have written here on WBF related to the differences between your analog set-up and digital. The CH Precision D1/C1/X1 is truly one of the best digital from-ends I’ve ever heard anywhere and definitely the best I’ve ever had in my room. But the turntable is so different. Just played an original ABC Records Steely Dan Aja in mint shape. Still having trouble describing what I’m hearing.“

By Ralph Sorrentino, Dallas TX USA | February 4, 2014

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