Best sound of show CES Las Vegas 2014

CES Las Vegas Januar 2014: 

“ Best Sound of show (cost no object):  As in my speaker report, the Sperling/Trinity/Zellaton/CH Precision setup in the Audioarts room was the best analog room of CES.“

By Spencer Holbert, The Absolute Sound | Jan 21st, 2014

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Unangestrengt

Seit 20 Jahren betreibe ich die Platine Verdier in meiner Anlage. Wiederholt wurde ich in diversen Publikationen darauf hingewiesen, dass die originale Motordose eine Schwachstelle dieses ansonsten genialen Laufwerks sei. Ich konnte das nie so recht glauben; auch war ich bislang nicht so ganz von der angeblich dominanten Rolle des Antriebs überzeugt. Schließlich nahm ich das freundliche Angebot von Herrn Sperling wahr, seine Antriebskombination M1 und MRM-1/S auszuprobieren. Zehn Minuten nach Auflegen meiner Lieblingsplatte – Konzert Nr. 23 für Klavier und Orchester von W.A. Mozart mit Christian Zacharias – war alles klar. Seitdem höre ich nun – wann immer ich dazu komme – meine Jazz- und Klassikplatten, lege lange nicht mehr gehörte Aufnahmen auf und freue mich nur noch. Alles kommt so unangestrengt rüber. Vielen Dank, Herr Sperling!

Wighard Dreesmann, Pattensen im April 2013

Highend – Manufaktur

Seit vielen Jahren schon bin ich der Ansicht, dass es nicht selten die kleinen echten Highend-Manufakturen sind, die wirkliche Innovationen und musikalisch herausragende Geräte im Markt platzieren. Nicht nur, dass gerade hier meistens noch echte Ingenieurskunst zu finden ist, sind es gerade diese Hersteller, die zudem sehr schnell auf Wünsche, Anregungen oder Kritik der Kunden reagieren und diese in die laufende Produktion mit einfließen lassen können (…)

 

Claus Volke vom Fidelity-Magazin, Oktober 2012.

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Made in Germany

Die Sperling Motordose liefert hochwertige Ergebnisse. Das Sperling Antriebskonzept bietet nicht nur eine hervorragende Grundlage für DIY-Plattenspielerprojekte, es kann auch so manch anderem Laufwerk gehörig auf die Sprünge helfen.
Das äußerst hochwertige Erscheinungsbild und die hervorragende Anfassqualität bestätigen diesen … Eindruck. (…) Nach kurzer Zeit wird deutlich, mit welch ungeheurer Präzision die Sperling-Steuerung zu Werke geht. Bereits nach kurzer Einspielzeit (…) hält der Sperling-Motor unbeirrt seine eingestellten Geschwindigkeiten. Nach einem ununterbrochenen Dauerlauf von 14 Tagen zeigten weder Motor noch Netzteil Symptome von Erwärmung oder gar Erhitzung, ein Kurzcheck mit der KAB-Stroboskobscheibe belegte unveränderte Drehzahlen: fantastico!
(…) das Klangbild [rastet] förmlich ein: trockene Bässe, plastisches Schlagwerk, hervorragend definierte Bühnenabbildung. Als besonders markant empfand ich den Zugewinn an Dynamik (…)
Mit zwei Motordosen ist das Experimentierfeld natürlich noch weiter geöffnet, (…) Das heißt: Sollten Sie einen extrem schweren Plattenteller besitzen, kann sich die Anschaffung der Doppelmotorvariante als durchaus lohnenswert erweisen. Nachfolgende Experimente am Horstmann und Petter „Ulysses“ scheinen diese These zu bestätigen. (…) Mit einer Motordosen-Bauhöhe von 141 bis 153 mm kann ein großer Teil der mir bekannten Masselaufwerke bedient werden. (…)  Sperling Audio haben mit ihrem Antriebskonzept ganze Arbeit geleistet: handgefertigt, made in Germany im besten repräsentativen Sinne. Es ist eine Freude, zuzusehen, wie geräuschlos und mit welcher Präzision die Sperling Pulleys ihren Dienst verrichten. Sollte das Sperling Audio Masselaufwerk, das erstmals auf dem Analog Forum 2010 in Krefeld vorgestellt wird, nur annähernd so durchdacht und mit stoischer Präzision gefertigt sein wie die Sperling-Motoren dürfte der User nichts bereuen.

Amré Ibrahim in der analog 02.10, S.14-15.

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Brillante Haptik

Sehr geehrter Herr Sperling, ich darf an dieser Stelle kurz zu Ihrem Laufwerksmotor Stellung nehmen: Ich habe vor ca. 8 Monaten einen Ihrer Motoren in der Luxusausstattung erworben, nachdem Sie mir das Gerät mehrere Wochen zu Testzwecken zur Verfügung gestellt haben. Ziel war es, meinen Scheu Premier (…) klanglich stärker auszureifen.Das sich durch eine extrem geringe Dehnungsfähigkeit auszeichnende Tape, gepaart mit der für einen Qualitätsmotor typischen Laufruhe, führt zu einer Wiedergabeqalität, die ich bei Plattenlaufwerken bis dato nicht kannte. Die Stroboskopscheibe steht buchstäblich auf dem Punkt. Vergleiche zu anderen Premium-Herstellern, deren Motoren ich mir vor dem Erwerb auch teilweise angesehen habe, möchte ich nicht ziehen, darf aber zumindest anmerken, daß die Messlatte hinsichtlich der technischen Qualität wie auch der Haptik durch Ihre Motorvariante extrem hoch liegt.Als kleine Anekdote darf ich anmerken, daß ich während eines mehrtägigen Urlaubs das Laufwerk versehentlich 1 Woche durchlaufen ließ. Die Steuereinheit war danach nicht angewärmt, die Stroboskopscheibe stand immer noch auf dem Punkt. Es wirkte alles irgendwie entspannt.Als Fazit sei angemerkt, daß Ihr Motor exakt das tut, was von ihm erwartet wird: Er läuft extrem präzise, ist leise, kompensiert Spannungsdifferenzen im Netz sehr gut und hat eine brillante Haptik. Irgendwann werden es auch die Nörgler merken….. Beste Grüße, Jörg Wagner.

Jörg Wagner, Iserlohn im April 2009

Ich habe noch nie etwas besseres in der Hand gehabt

Mit dem Sperling wurde das Klangbild anspringender und viel dynamischer. Schlagzeugsoli wurden einem quasi um die Ohren geschossen. Der Bass geriet feiner aufgelöst und trockener.

Es wurde deutlich gezeigt wie viel Potential im Antrieb eines Plattenspielers steckt.

Vorher hatte ich von Sperling nie etwas gehört und war überrascht von der absolut perfekten Aufmachung und Verpackung. Speziell Hergestelltes Dämmmaterial, eine schöne Betriebsanweisung, alles professionell und qualitativ hochwertig. Das gibt ein gutes Gefühl zu Beginn. Noch beeindruckender ist die Verarbeitung der Geräte. Ich habe noch nie etwas besseres in der Hand gehabt.

J. Pielke im Analog-Forum, 10.10.2008

technisch einwandfrei

„Das der Sperlingmotor nicht nur hübsch anzusehen sondern auch tadellos funktioniert, äußert sich zum Beispiel im wunderbar langen Ausschwingen von Klavier- oder lang anhaltende Synthesizertöne, der dreidimesionalen Abbildung, in der jederzeit innerhalb eines Orchesters den einzelnen Instrumenten ein klar umrissener Ort zugewiesen wird und in der selbst bei heftigeren Attacken oder forte fortissimo Passagen die räumlich stabile Ordnung bestehen bleibt. Sänger werden klar von der Kapelle im Hintergrund differenziert und in ihren Abmessungen akustisch plausibel dargestellt – natürlich nur dann, wenn das auf der Aufnahme auch so drauf ist. Dabei verbreitet der Sperling Motor jenes Maß an Drive, das ich persönlich als richtig und keinesfalls als übertrieben empfinde.Mit anderen Worten: Der Sperlingsche Antrieb tut genau das, was man von ihm zu Recht erwarten kann, was aber nach wie vor nicht selbstverständlich ist: Er dreht den Teller eines gegebenen Laufwerks ohne Risiken und Nebenwirkungen, ermöglicht in gewissen Grenzen eigene Experimente (Riemen/Tape), funktioniert technisch einwandfrei und kann deshalb guten Gewissens empfohlen werden.“

Dr. Uwe Heckers im Analog-Forum, 1.8.2008

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