„Das der Sperlingmotor nicht nur hübsch anzusehen sondern auch tadellos funktioniert, äußert sich zum Beispiel im wunderbar langen Ausschwingen von Klavier- oder lang anhaltende Synthesizertöne, der dreidimesionalen Abbildung, in der jederzeit innerhalb eines Orchesters den einzelnen Instrumenten ein klar umrissener Ort zugewiesen wird und in der selbst bei heftigeren Attacken oder forte fortissimo Passagen die räumlich stabile Ordnung bestehen bleibt. Sänger werden klar von der Kapelle im Hintergrund differenziert und in ihren Abmessungen akustisch plausibel dargestellt – natürlich nur dann, wenn das auf der Aufnahme auch so drauf ist. Dabei verbreitet der Sperling Motor jenes Maß an Drive, das ich persönlich als richtig und keinesfalls als übertrieben empfinde.Mit anderen Worten: Der Sperlingsche Antrieb tut genau das, was man von ihm zu Recht erwarten kann, was aber nach wie vor nicht selbstverständlich ist: Er dreht den Teller eines gegebenen Laufwerks ohne Risiken und Nebenwirkungen, ermöglicht in gewissen Grenzen eigene Experimente (Riemen/Tape), funktioniert technisch einwandfrei und kann deshalb guten Gewissens empfohlen werden.“
Dr. Uwe Heckers im Analog-Forum, 1.8.2008
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